für Halle/Saale mit viel Freiluft und visionären Mehrwerten 352 neue Wohnungen

smart wohnen - clever leben

Der wohncampus im Überblick

In zentraler Lage der nördlichen Neustadt von Halle (Saale) entstehen in den kommenden Jahren 352 neue Wohnungen mit einem außergewöhnlichen städtebaulichen Konzept. Der wohncampus liegt in unmittelbarer Nähe zum Technologiepark Weinberg Campus. Durch die Saaleauen ist die Altstadt von Halle gut zu Fuß und mit dem Rad zu erreichen.

Das futuristische Ensemble der „Pyramiden von Halle“ (Bild Zeitung vom 02.03.2019) besticht durch seine Terrassenhäuser und Gebäude in Form von aufgeschlagenen Büchern. Sie stehen nicht geometrisch, sondern nach der Sonne orientiert auf dem Grundstück. Zusammen mit der unorthodoxen, organischen Freianlagengestaltung wird die Geradlinigkeit der umgebenden Bebauung aufgebrochen. Es entsteht, als Erweiterung des Weinberg Campus, eine völlig neuartige Wohnumgebung.

Viel Freiluft bieten die großzügigen Grundrisse zusammen mit den luftigen Balkonen und Terrassen. Hier ist man gerne zuhause.  Der Wohnungsmix ist sehr vielfältig und steht für smartes, generationsübergreifendes Leben von allen Mietern und Eigentümern mit speziellen Angeboten für Senioren. In der kommunikativen Mitte arbeitet man alleine, zusammen oder verbringt Freizeit mit seiner Familie.

Smart-Home-Ausstattung für alle Wohnungen und breit gefächerte grüne Mobilitätsangebote sind weitere visionäre Mehrwerte.

Nachhaltige Gebäudeplanung mit KFW55 Standard spart CO² und bringt neben einem zinsverbilligten Darlehen 18.000 € Tilgungszuschuss für jede Wohnung. Das Baucontrolling durch den TÜV schafft zusätzlich hohe Sicherheit.

Der wohncampus wird ein urbanes Zuhause der Zukunft. Durch die vielen Pluspunkte an Lebensqualität ist er mehr – ein Impulsgeber für ganz Halle.

Adresse und Grundstück

06112 Halle | Begonienstraße – Pleißestraße – Werrastraße – Muldestraße
L-Förmiges – zur Zeit unbebautes Grundstrück – mit einer Größe von 34.622 m²

Wohnungsmix und andere Zahlen

242 Balkonwohnungen | 2*-4 ZKB | 52 m² – 111 m²
18 Atelierwohnungen mit Terrasse | 3-4 ZKB | 65 m² – 113 m²
74 Penthäuser mit großer Terrasse| 3-4 ZKB | 86 m² – 119 m²
18 Luxus-Penthäuser ganz oben |3-4 ZKB | 110 m² – 138 m²

*mit Einbauküche, seniorengerecht

310 PKW-Stellplätze mit Steckdose | Tiefgarage
64 PKW-Stellplätze | außen
676 Fahrrad-Stellplätze | Tiefgarage
136 Fahrrad-Stellplätze | außen
352 Bollerwagen
Kommunikative Mitte | Bistro | Multifunktionsraum | Coworking-Space | Spielplatz | barrierearme und tlw. rollstuhlgerechte Wohnungen
10 Häuser | 6 Bauabschnitte á 57 – 60 Wohnungen

Zeitplan

2019  Grundstückskauf
2020  Bebauungsplan und Bauanträge
2021  Baugenehmigungen und Ende des Jahres Baubeginn
2023  ab Jahresende Fertigstellung der ersten Wohnungen

Preise

Preise folgen voraussichtlich Anfang 2021

Projektbeteiligte

Projektentwicklung und -steuerung | tempus24 GmbH & Co. KG – tempus24.de
Generalplanung | Däschler Architekten & Ingenieure GmbH – daui.info
Bauherr | MBP24 GmbH – wohngroup.de
Bauausführung | vorrangig regionale Firmen
Überregionale Vertriebskoordination | RESTICON GmbH & Co. KG – resticon.de
Regionaler Verkauf – Vermietung – Besichtigungsservice | eigentraum GmbH & Co. KG – eigentraum.de
Hausverwaltung | immokontur GmbH & Co. KG – immokontur.de

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Standort
zukunftsweisend

Halle/Saale pulsiert und wächst

Weil hier viel los ist

  • Top-Wirtschaftsraum Halle-Leipzig mit 1,7 Mio. Menschen im 50-km-Radius
  • Einwohnerstärkste Stadt Sachsen-Anhalts mit über 240.000 Einwohnern und Metropolregion
  • Premium-Industriepark Star Park (z. B. Schaeffler, Porsche, Ebay oder Flaconi) mit 230 Hektar
  • Technologiepark Weinbergcampus (z. B. BioNTech Delivery Technologies GmbH, Fraunhofer-Institut, Leibniz-Institut, Helmholtz-Zentrum, Max-Planck-Institut) mit 134 Hektar

Weil man hier schneller ankommt

  • Internationaler Flughafen Halle/Leipzig 20 Min. entfernt
  • S-Bahn-Takt zwischen Leipzig und Halle
  • ICE-Standort (Strecke Berlin – München)
  • Direktanschluss an das Autobahn-Netz A14, A9, A38 und A143

Weil Know-how hier Hochkonjunktur hat

  • Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina
  • Über 22.000 Studierende an einer Volluniversität und zwei Hochschulen
  • Institute aller großen deutschen Forschungseinrichtungen
  • Weinbergcampus: Zweitgrößter Technologiepark Ostdeutschlands

Weil das Leben hier einfach wunderbar ist

Die Händelstadt besticht mit einer lebendigen traditionellen wie modernen Kultur- und Kunstszene. Theaterbühnen, Oper, Galerien, Kleinkunst, Museen, Cafés, Bars, Restaurants, Szene-Kneipen und Diskotheken – die ideale Vielfalt für die perfekte Work-Life-Balance.
Halle (Saale) hat sich als Stadt für aktive Menschen aller Generationen, als besonderer Standort für Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft positioniert  – eine Stadt für Visionäre – zum Leben, Arbeiten und Wohlfühlen…  und dann ist da noch die Saale. Das Leben am Fluss und mit dem Wasser bringt den i-Punkt an Lebensqualität.

Stadtbezirk West

Heide Süd

1A-Viertel im Stadtbezirk West

Heide-Süd ist nur 3 Kilometer Luftlinie von der City entfernt und wunderschön zwischen der Dölauer Heide und der Peißnitzinsel, dem Lieblingspark der Hallenser, gelegen. Das Wohnumfeld gehört zu den besten der Stadt. Geprägt von Einfamilienhäusern leben hier auf gut 200 Hektar über 3.500 Menschen, insbesondere junge Familien. Der Standort zeichnet sich durch eine hohe Lebensqualität, einen modernen Nutzungsmix und eine perfekte infrastrukturelle Anbindung aus.

Weinberg Campus

Premium Technologiepark

Der Technologiepark Weinberg Campus gehört den Machern von heute und morgen. Unter den Top 10 der Zukunftsorte in Deutschland findet sich hier auf 134 Hektar ein Mix der renommiertesten Forschungsstätten Deutschlands (Frauenhofer-, Max-Planck-, Helmholtz- und Leibniz-Institut), mehr als 100 technologieorientierten Firmen sowie alle naturwissenschaftlichen Bereiche der Martin-Luther-Universität Halle mit über 8.000 Studenten. Die Premium-Location wächst rasant weiter. Geplant sind der Neubau eines Zentrums für digitale Biowissenschaften, Medizin und iWerkstoffe sowie ein MINT-Schulcampus.

Nördliche Neustadt

Zukunftsstadt pur  „Nördliche Neustadt“

Die neuen Salinebrücken für Fußgänger und Radfahrer sind nur der Anfang. Halle hat für seine Neustadt weiter große Pläne: In den nächsten Jahren wird zwischen Neustadt und Altstadt, ein neues Planetarium gebaut, das Stadtmuseum umgestaltet und der Eisdom erweitert.

Die progressive Entwicklung zum Stadtquartier der Zukunft geht aber noch weiter: Davon zeugt schon heute ein lebendiger Stadtteilkosmos mit kurzen Wegen zu allen wichtigen Nahversorgern, sondern auch der geplante Ausbau von Freizeitangeboten, neue Mobilitätskonzepte und mehr Vernetzung mit dem Weinberg Campus. Mitte 2021 wird das neue technische Rathaus von Halle in der Neustadt eröffnet. Die Umbaukosten betragen 20 Mio. Euro.

Großes will auch das Zukunftsprojekt „halle. neu stadt 2050“ erreichen. Bis 2050 soll sich der Stadtteil Halle-Neustadt zu einer klimaneutralen und sozial funktionsfähigen Modellstadt gewandelt haben. Das zieht viele Leute mit guten Ideen an. Solche, die etwas bewegen wollen. Und vielleicht auch Sie?

So viel - so nah

Umkreis 500 m

  • Bushaltestelle Begonienstraße
  • Tram-Bahn Haltestelle Grimritzer-Damm
  • Kooperative Gesamtschule
  • Supermarkt
  • Wasserstofftankstelle
  • Naherholungsgebiet Weinbergwiesen
  • Eisdom

Umkreis 1.000 m

  • Technologiepark Weinberg Campus
  • Naherholungsgebiet Saaleauen
  • Sandangerbrücke für Fußgänger und Radfahrer
  • Peißnitzhaus

Umkreis 1.500 m

  • Wasserfontäne auf der Ziegelwiese
  • Beginn der Innenstadt Halle
  • Wohngebiet Heide Süd
  • Salinebrücke für Fußgänger und Radfahrer
Technlogiepark Weinberg Campus Größter Technologiepark Mitteldeutschlands, Auszeichnung als „Zukunftsort“ durch Armin Willingmann in 2020, u.a. ansässig Frauenhofer-, Helmholtz- und Leibnitz-Institut, Max-Planck-Gesellschaft und Martin-Luther-Universität
Kooperative Gesamtschule „Wilhelm von Humboldt“ Ganztags- und Europaschule mit einer Schüleranzahl von über 1.000 und Einzugsgebiet ganz Halle
Peißnitzhaus Kunst- und Kultur-Zentrum mit Außengastronomie
Altstadt mit Kunst, Kultur, Cafés, Restaurants, Kneipen u.v.m.
Supermarkt Netto-Filiale
Tankstelle für alle Kraftstoffarten u.a. Wasserstoff und Elektro
Car-Sharing-Anbieter JETZT mobil Firmenzentrale
Wasserfontäne bis zu 80 m hoch von sehr großzügige Freizeitwiese umgeben
Haltestelle Grimritzer Damm Tram-Bahn Linien 4, 5, 5E, 94, E Bus Linien 21, 22, 34, 36, 42, 97
Stadtbus-Haltestelle Begonienstraße Linien 34, 36
Salinebrücke Neubau Fußgänger- und Radfahrerbrücke für ca. 2,5 Mio €, voraussichtlich fertig 2021
Sandangerbrücke Neubau Fußgänger- und Radfahrerbrücke für ca. 1,8 Mio €, voraussichtlich fertig 2021
Grimritzer Damm Ausbau im Rahmen des Stadtbahnprogramms für 27,2 Mio. €
Eisdom Halle Neu- und Ausbau zur vollwertigen Eissporthalle mit 3.300 Zuschauerplätzen für 22 Mio. €, Fertigstellung voraussichtlich 2023
Kindertagesstätte „Wunderpferdchen“ Träger Eigenbetrieb Kindertagesstätten der Stadt Halle (Saale)
Kindertagesstätte – Kinder(t)räume“ freier Träger Kinder- und Jugendhilfe – Kindertagesstätten Clara Zetkin gGmbH
Supermärkte Netto-und Penny-Filiale
Saaleauen Naherholungsgebiet
Weinbergwiesen Naherholungsgebiet

Architektur
extravagant

Alles außergewöhnlich

Von der Idee zum Projekt

Am Anfang stand die städtische Ausschreibung des Grundstückes in 2018.

Neben einem Preisgebot sollte aber vor allem ein Konzept mit neuen Wohnformen den Ausschlag geben. Dies geschah, weil stadtplanerisch von Anfang an gewollt war, den positiven Geist des Weinberg Campus nach Süden in die nördliche Neustadt zu erweitern. Bei unserem Konzept sollte das Besondere dadurch entstehen, indem die geometrische Ordnung des Umfeldes aufgebrochen wird.

Mit der Grundidee der Pyramiden, die nach der Sonne ausgerichtet sind, gingen wir in die Ausschreibung und erhielten den Zuschlag.

Städtebau für Alle

Der neue wohncampus entsteht auf dem Gelände einer ehemaligen Schul- und Sportanlage. Er führt die Idee der Neustadtbebauung fort durch eine neue, zeitgenössische und klar abgesetzte Bebauung mit öffentlichen Wegen für den modernen Wohnbedarf.

Die zehn Gebäudeinseln bieten nachgefragte Wohnformen und bilden mit ihrer modernen Formensprache und ihrer „topografischen Idee“ einen Brückenschlag zum nahen Weinberg-Campus. Die Idee des durchgehenden öffentlichen und autofreien Grünraums der Umgebung wir übernommen und weitergedacht. „Alles gehört allen“ – die Idee hinter dem Konzept – bedeutet: großzügige Parks, öffentliche Sitzplätze und angesagte Treffpunkte, die für alle zugänglich sind.

Jedes Gebäude umschließt dabei ein eigenes, für die Hausgemeinschaft reserviertes  Plateau. Die Bewohner genießen so das Freiheitsgefühl des umschließenden Campus und den exklusiven Bereich einer lebendigen Hausgemeinschaft.

Futuristische Baukörper

Alle Baukörper stehen auf eigenen Grundstücken mit zugehöriger Tiefgarage. Die Tiefgaragen werden natürlich belüftet, da sie nur halb in die Erde versenkt sind. So erheben sie das Erdgeschoss zur Hochparterre und ermöglichen die Ausformung eines – für Außenstehende unzugänglichen – sonnigen Plateaus mit Kleinkindspielfläche und Aufenthaltsangeboten für die Hausbewohner. Die beiden größten Terrassenhäuser beheimaten im hier ebenerdigen  Erdgeschoss an zentraler Stelle Office- und Cafeteria-Flächen für Startups oder kleine Läden sowie Atelierwohnungen.

Die Terrassenhäuser – „die Pyramiden“

Der Großteil der Wohnungen liegt in sechs, nach Süden terrassierten Wohninseln. Die abgestufte Bauweise bietet für eine Vielzahl der Wohnungen ein exklusives „Penthaus“-Feeling. In der obersten Etage befinden sich zudem die Luxus-Penthäuser. Die Exklusivität wird durch eine Laubengangerschließung mit „eigener“ Haustür verstärkt. Die Gebäudeform umschließt schützend den Spiel- und Gemeinschaftsbereich und wird durch eine moderne Außentreppe erschlossen.

Die „Offenen Bücher“

Der weitere Gebäudetypus hat die Form eines senkrecht aufgestellten aufgeschlagenen Buches. Auch hier erfolgt der Zugang zu den Wohnungen über den Laubengang, welcher sehr skulptural ausgeformt ist. Auch hier gibt es den gestalteten gemeinschaftlichen Hof über der Tiefgaragendecke.

Das Gebäude ist geprägt durch die spektakulär auskragenden Balkone. Sie liegen mit möglichst großem Abstand zueinander und zugunsten einer besseren Belichtung versetzt scheinbar zufällig verteilt.

Freianlagen mal anders

Der Entwurf greift die vieleckige Formsprache der Architektur auf und projiziert sie im Kleinen auf die Freianlagen. Sichtbar wird dies z.B. am achteckigen Pflaster und der Form der Pflanzinseln in der kommunikativen Mitte.

Die Charakteristik der nahegelegenen Saaleauen wird in der Form der Klettergeräte des Quartiersspielplatzes aufgenommen und findet sich auch in der flussartigen Gestaltung der Wege wieder. Die Durchwegungen sind öffentlich und und bieten mit Ihrer Beleuchtung auch in der Nacht eine hohe Sicherheit.

Durch die größtmögliche Erhaltung von Bestandsbäumen sowie die Neubepflanzung mit heimischen Baum- und Straucharten entsteht ein ein natürlicher Lebensraum im urbanen Wohnquartier. Wiesen- und Blühstreifen, die nur zwei mal im Jahr gemäht werden, senken die Pflegekosten und tragen aktiv dazu bei, die Artenvielfalt der Insekten- und Pflanzenwelt zu erhalten.

Impressionen

Details

Balkonwohnung mit Balkonbrüstung aus Designlochblech
Penthousewohnung an den äußeren Rändern der schrägen Architektur, mit großer Terrasse
Atelierwohnungen der Straße zugewandtes Büro mit Schaufenster, nach hinten Wohn- und Schlafräume mit Terrasse im privaten Innenhof
Besucher-Parkplätze
Dachbegrünung
Snacks to-go Abholschalter des Bistros
Besucher-Parkplätze
Aufzug Maße 1,20 m x 2,10 m, extra geräumig für die Wahrung des nötigen Abstands und für Liegend-Transporte geeignet
Luxus-Penthousewohnung großzügige Wohnung in der obersten Etage der Pyramide, mit großer Terrasse und gigantischem Ausblick
Spielplatz mit Tischtennis und Boule-Platz
Co-Working-Space
Multifunktionsraum für alle Bewohner nutzbar und Zugang zur WC-Anlage
Bistro mit 64 Sitzplätze innen und 48 Sitzplätzen außen
öffentliche Wege in organischer Linienführung und acht-eckigem Pflaster
Tiefgarageneinfahrt

Konzept
nachhaltig

Für die nächste Generation

Klimaschutz - ökologisch konsequent

Nachverdichtung | KfW55 | Gründächer | Naturgrundstück | Grüne Mobilität

Die wirksamste Eindämmung der Umweltfolgen der Neubaumaßnahme liegt in der Entscheidung nicht auf der freien Wiese zu bauen und diese zu versiegeln, sondern einen vorhandenen Stadtteil nach zu verdichten. Daraus und aus der gewählten Bauweise ergeben sich folgende Pluspunkte für CO2-Minderung, Energie-Einsparung und Ressourcenschonung:

  • dezentrale TG-Ausfahrten verteilen das Verkehrsaufkommen
  • vorhandene ÖPNV-Anbindungen werden durch den Bevölkerungszuwachs gestützt
  • kompakte Wohnungsgrundrisse und effiziente Laubengangerschließung minimieren das beheizte Gebäudevolumen erheblich
  • die gut austarierte Dämmung der Gebäudehülle, ermöglicht die Einhaltung des KfW-55-Standards ohne aufwendige Technik
  • Retentionsgründächer auf allen horizontalen Deckenflächen, Tiefgaragen und oberem Abschluss binden CO2 und verdunsten einen Großteil des Regenaufkommens und verbessern das Mikroklima und kühlen die Gebäude ohne aufwendige Technik.
  • Lebensräume für Kleintiere und Insekten entstehen auf den Gründächern und besonders wirksam in den großzügigen Außenanlagen mit extra Blühwiesen, „Bienenhotels“ und Nistkästen
  • die konsequente Begrünung und insgesamt … Baumpflanzungen ergeben positive Frischlufteffekte im Quartier
  • „grüne Mobilität“ der Bewohner wird ermöglicht und gefördert durch den Bau von … Fahrradabstellplätzen, eine Begrenzung der Stellplätze auf maximal einen je Wohnung, Car-Sharing-Angebote, sehr guter ÖPNV-Anbindung und einer Wasserstofftankstelle in unmittelbarer Umgebung.

Bauweise - ökonomisch durchdacht

Optimierte Baukosten bei z.B. Tragwerk, Aufzug, Fenster | Widerholungsfaktor

Neben den vorgenannten Schwerpunkten auf Effizienz und der Minimierung z.B. von Verkehrsfläche sind noch eine Reihe von Punkten zur ökonomischen Qualität umgesetzt:

  • Wiederverwendung von Aushubmaterial in die Außenanlagengestaltung
  • Gleichartigkeiten der Bauweise, der Detailausführung und der Einsatz repetitiver Fensterformate über alle Gebäude hinweg
  • Minimierung von Lebenszykluskosten durch erprobte konventionelle massive Bauweisen mit großer Dauerhaftigkeit
  • Einsparung von grauer Energie durch schlanke und kompakte Tragstrukturen und Verzicht auf geleimte Holzkonstruktionen
  • Maximale Ausnutzung der Aufzugsanlagen durch Anschluss von möglichst vielen Wohnungen über das Laubengangsystem
  • Abgestimmte Fensteranteile einerseits für solare Wärmegewinne, andererseits für möglichst geringe Wärmeverluste
  • Vermeidung von teuren Bauteilen, wie übergroße Verglasungen und teuren mehrschichtigen Aufbauten und schweren Außenhautkonstruktionen

Soziokulturelle Qualität - zeitgemäß

Öffentliche Durchwegung | Wohnungsmix über alle Häuser | kommunikative Mitte

Der Wohnungsmix aus 2-5 Zimmerwohnungen ist auf alle Gebäude gleichmäßig verteilt. Gleiches gilt für die barrierefrei nutzbaren Wohnungen. Dadurch entsteht in jedem Haus ein lebendiges Miteinander aller – von alleinstehenden Personen bis zur Großfamilie – in allen erdenklichen Altersgruppen und Lebensumständen. Darüber hinaus schaffen mehrere Aspekte die Gelegenheit zur niederschwelligen Begegnung und Förderung des Gemeinschaftsgefühls:

  • der Anschluss an die umliegenden Quartiere mit öffentlichen Durchwegungen
  • die einheitliche Gestaltung des Gebäude-Ensembles schafft Identifikation als Gemeinschaft
  • der zentral gelegene Quartierspielplatz mit Piazza mit Sitzangeboten und „Kiez“-Café bildet eine gemeinschaftsstiftende Mitte aus
  • die Hausgemeinschaften werden gefördert durch einen zentralen Eingang je Haus, sowie kommunikative Laubengang- und Außentreppensituationen

Mobilität - CO2-sparend

Über 700 Fahrradstellplätze, Tiefgaragenstellplätze mit Steckdosen, Car-Sharing, fußläufig erreichbare ÖPNV-Anbindung und eine nahegelegene Wasserstofftankstelle (400m Entfernung) bieten den zukünftigen Bewohnern viel „grüne Mobilität“. Auf das zweite Auto kann leicht verzichtet werden. Jede Wohnung erhält einen faltbaren Bollerwagen für den leichten Transport von Einkauf, Kind und Kegel.

KfW 55 - staatlich geförderte Energieeffizienz

KfW55-Effizienzhaus-Standard – gut austarierte Dämmung aller Gebäudehüllen mit Fernwärmeheizung ohne aufwendige Zusatztechnik. Das senkt die Energiekosten für die zukünftigen Eigentümer. Der Wohnungskäufer wird dafür von der KfW Bank belohnt. Er erhält dafür ein zinsverbilligtes Darlehen mit einem Tilgungszuschuss von 18.000 € !

Ausstattung
digital

Hier wohnt die Zukunft

Smarter Gemeinschaftsbereich

  • W-LAN im ganzen Haus und in der kommunikativen Mitte
  • Kameras in Müll- und Fahrradräumen
  • Steckdosen an den TG-Stellplätzen
  • digitale Türschlösser an Hauseingangstüren (Transponder oder Smartphone)
  • eigene Paketstation

Digitale Wohnung mit Online-Butler

  • jede Wohnung erhält ein Tablet
  • digitales Türschloss für Zugang mit Transponder oder Handy
  • funkbasierte Lichtschalter
  • digitale Steuerung von Heizung, Beleuchtung und Rollläden möglich
  • leichte Ergänzung von Sprachsteuerung
  • Zentraleinheit mit allen gängigen Funkprotokollen (Verwendung von bspw. Ikea-, Phlillips und Osram Smart Homem Komponenten möglich)
  • Smarthome-System für Senioren mit Notruffunktion (nur für 2 ZKB)

Wohnliches Industriedesign

  • Elemente vom Industriedesign
  • Sichtbare Betonflächen in den Treppenhäusern und Atelierwohnungen
  • industrieller Aufputzinstallationen auf den sichtbaren Betonwänden in den Atelierwohnungen
  • Küchen und Bäder ohne Fliesen (mit Design-Vinylbelag)

Langlebige Markenqualität

  • Fenster mir 3-fach Verlgasung
  • zeitlose Weisslacktüren
  • moderne Edelstahlbeschläge
  • strapazierfähiger Designvinylboden
  • Echtglas-Duschabtrennungen
  • hansgrohe, Keramag, Geberit usw.

Ausstattungsbeispiele

Wohnform
ultramodern

Die neue Symbiose von Wohnen und Arbeiten

mit Freiluftwohnungen

Alle Wohnungen haben viel Freiluft mit einem großzügigen Grundriss und einem Balkon oder Terrasse.  Hier ist man gern zuhause und auch das Home-Office macht so Spaß.

Die 26 % Penthouse-Wohnungen bieten mit ihren großen Terrassen innen wie außen extra viel Platz und Freiluft.

Auch im Außenbereich lebt es sich luftig. In den Freianlagen gibt es viele Aufenthalts- und Arbeitsmöglichkeiten, oft mit W-LAN.

In den nahegelegenen Weinbergwiesen und Saaleauen finden sich weitläufige Naherholungsmöglichkeiten im öffentlichen Raum.

mit Atelierwohnungen

Auch die besondere Wohnform des „Atelierwohnens“ im Industriedesign wird hier geboten. Der Arbeitsbereich ist immer zur öffentlichen Straßenseite orientiert. Die Wohn- und Schlafräume sowie die Terrasse sind in den privaten Innenhof ausgerichtet. Sichtbare Betondecken verbreiten einen trendigen Fabrik-Loft Charakter und schaffen die Verbindung von kreativem Arbeiten in der eigenen Wohnung. KünstlerInnen, KunsthandwerkerInnen, DesignerInnen und Kreative der Kunst- und Universitätsstadt Halle finden hier ein neues Zuhause.

mit Seniorenwohnungen

Im Wohncampus sind alle Wohnungen barrierarm und teilweise rollstuhlgerecht.

Die 2 Zimmerwohnungen werden zusätzlich seniorengerecht ausgestattet mit:

  • Einbauküche
  • Smarthome-System für Senioren mit Notruffunktion
  • bodengleiche Dusche mit Klappsitz und wegklappbarer Duschabtrennung
  • weitere Details auf Wunsch

Zusätzlich sollen Serviceangebote für Senioren formuliert wie zum Beispiel:

  • Mittagessen im Bistro
  • Reinigungsservice
  • Einkaufsservice
  • Pflege
  • usw.

 

mit kommunikativer Mitte

In der kommunikativen Mitte befinden sich Quartiersbistro mit 66 Innen- und 48 Außensitzplätzen, Mulitfunktionsraum, Co-Working-Space mit 18 Arbeitsplätzen, 66 Außensitzplätze für alle, Spielplatz mit Tischtennisplatte und Boule-Bahn.

Auf den Außensitzplätzen relaxt es sich mit Abstand, während die Kinder auf dem Spielplatz stets im Blickfeld sind.

Skat, Yoga, Bauch-Beine-Po und Veranstaltungen jeglicher Art finden im quartierseigenen Multifunktionsraum statt.

Zuhause arbeiten ist auch ohne eigenes Arbeitszimmer möglich. Egal ob im Co-Working-Space, im Bistro oder auf den Außensitzplätzen, überall kann man dank W-LAN effizient arbeiten.

Selbst Kochen muss nicht sein. Im Bistro gibt es Kulinarisches und Snacks to go.

Kommunikative Mitte
Boule-Bahn
Tischtennis
66 Außensitzplätze
Arbeitsbereich der Atelierwohnungen
Mulitfunktionsraum für bspw. Yoga, Skat, Vereinssitzungen, Vorlesungen, Seminare
Bistro mit 64 Sitzplätzen – (6er und 4er Tische mit min. 1,5 Abstand)
48 Freisitze – 8×6 Plätze mit mind. 1,5m Abstand
Büro oder Ladeneinheit
Coworkingspace mit 8×2 Arbeitsplätzen mit mind. 1,5m Abstand, 2 Besprechnungsräumen, offener Bistrobereich
Besucherparkplätze
Straßenverkauf für Snacks to go
Spielplatz
Wohn- und Schlafbereich der Atelierwohnungen
privater Innenhof mit den Terrassen der Atelierwohnungen
Sanitärbereichen für Bistro, Multifunktionsraum und Außenbereich mit separaten Zugängen
Kontakt
Der wohncampus in Halle – viel Freiluft und visionäre Mehrwerte – mehr Zeitgeist geht nicht
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